Goodbye Fort Lauderdale – Welcome to Miami

•September 9, 2007 • Hinterlasse einen Kommentar

Hallo liebe Leute. Viel Zeit ist bereits wieder vergangen seit meinem letzten Eintrag auf dieser Seite… Doch mittlerweile ist viel passiert:

- Vor 9 Tagen habe ich die Schule abgeschlossen
- Vor 8 Tagen sind wir nach Daytona Beach aufgebrochen
- Vor 7 Tagen sind wir nach Orlando gefahren
- Vor 6 Tagen haben wir die Universal Studios besucht
- Vor 5 Tagen wurde auch das Kennedy Space Center abgehakt
- Vor 4 Tagen war unser letzter Abend im Green Island
- Vor 3 Tagen zogen wir nach Miami Beach um und Totti kam an
- In den letzten drei Tagen besuchten wir die Clubs Mansion – Cameo – Nocturnal

Heute gehen wir ins Space, mogen Nikki Beach und Pearl und am Montag ist Ruhetag… Dann kommt auch ein ausführlicher Bericht über unsere Aktivitäten. Und ja – am Freitag fliege ich auch schon wieder nach Hause. Reich an Erfahrungen, arm an Geld;)

cheers Bräsch

PS: Dämpfer der Woche: Ich will Geld von einem ATM beziehen… ATM hängt sich auf… Nach ca. 3min endlich die Nachricht, dass mir 100Dollar ausgehändigt worden seien… Nur stürzt daraufhin das System ab, keine Quittung kommt raus und das Beste: Auf meinem Konto sind die 100 Dollar abgebucht – nur habe ich das Geld nie in meinem Leben gesehen… Ich wüsste nicht, ob ich das in der Schweiz scho einmal erlebt habe… UNGLAUBLICH!!!!!

zweiter Teil – here we go

•August 29, 2007 • Hinterlasse einen Kommentar

Also hier bin ich wieder…. (wie geschter versproche Toscoloni…) wo sind wir stehen geblieben? Ach ja, in Tampa. Also wir sind in diesem Bowlingcenter und es ist unglaublich – nur betrunkene Amerikaner, keine Touris (ausser wir…) weit und breit. Es ist wirklich wie im Film. Nur, in Kontakt kommen ist nicht so einfach, sind halt alle auch unter sich – und – die Lautstärke ist einmal mehr so laut, dass man kaum miteinander sprechen kann. Schade, eigentlich, denn Gespräche mit Amerikanern sind das beste was man hier machen kann, wenn man Englisch lernen will. Als der Club um drei Uhr schliesst – wie alle Clubs in dieser Stadt, leider… – beschliessen wir, noch zu Jakobs Kollegen zu gehen um noch ein paar Vodkas zu kippen. Vorbei an einer Strassenschlacht (ca. 10 Polizeiautos und zwei rivalisierende Gruppen auf jeder Strassenseite, was schon ein wenig unangenehm war…) geht’s in einen Appartmentkomplex, der mehr an ein Hotel erinnert. Auch das ist Amerika – aufs Wohnen wird hier nicht so viel Wert gelegt wie bei uns. Ok, sie haben einen grösseren Fernseher (aber wirklich jeder) als ich, aber das wars auch schon… Die Prioritäten sind gesetzt;)

Am nächsten Tag fahren wir von Tampa nach St. Petersburg, eine super Strecke mit riesigen Brücken und atemberaubender Aussicht. St. Petersburg passieren wir aber nur, denn wir haben noch eine lange Heimfahrt vor uns. Nach etlichen Pausen – unter anderem in einem Outlet-Mall, einem amerikanischen Waffenladen (kein Wunder killen die sich reihenweise gegenseitig, einfach nur verrückt…) der schon ein halber Abenteuerpark ist und einem Stop in Bonita Springs ist es auch schon wieder Acht Uhr Abends. Aber die halbe Stunde von 19.30 bis 20.00 Uhr waren 50 der best investiertesten Dollar seit ich hier bin: JETSKI FAHREN WÄHREND DIE SONNE LANGSAM UNTERGEHT… Endlich habe ich es einmal gemacht, Jet-Ski fahren! Und es ist anstrengend wie nichts, nach 10 Minuten sind meine Arme schon müde, ich habe 10 Liter Salzwasser geschluckt und Ich versuche krampfhaft, mich auf dem über 80km/h schnellen Teil zu halten. Aber das wars wert!!! Zur Nachahmung empfohlen

So – das Wochenende ist vorüber und ein neuer Reisegefährte ist zu uns gestossen. “Mihi” aus Liechtenstein wird uns die nächsten drei Wochen noch auf unseren Trips begleiten. Kurze Eingewöhnungszeit, erster Shoppingtrip (stolz, ich habe nichts gekauft…) und Angewöhnung ans Essen und Michi ist Part of the American way of life.

Am Donnerstag Nachmittag machen wir uns auf zum nächsten Trip nach Key West. 150 Meilen durchs Meer zu einer Insel fahren – das gibt’s nur hier! Aber die Fahrt lohnt sich wirklich, ist schon sehr speziell. Doch ehrlich gesagt war sie nicht so überwältigend wie ich sie mir vorgestellt habe.. Aber Postkarten sehen halt immer anders aus. Und gesehen haben muss mans ja…. Key West sieht aus wie in einem Film. Alte, auseinanderfallende Holzhütten wie vor weiss nicht wie vielen Jahren, Touristen überall, Bars, Touristzüge mit Führern (wie sagt man dem eigentlich, hoffe ihr versteht was ich meine..??) und rosa Taxis. Ja genau, Pink Taxis, denn Key West ist auch berühmt für seine, nun ja sagen wir mal, eher hohe Dichte an Menschen die nicht auf die Vorzüge einer schönen Frau stehen:) So sind wir auch nicht überrascht, dass gewisse Türsteher mit Hot-Pants ihrem Dienst nachgehen… Funny!! Und selbstverständlich werden wir hier auch abgezockt wie in jedem richtigen Touristenort. Beispiele? ok, Taxifahrt 100m – 4 Dollar. Klar, er muss uns ja nicht sagen dass unser Ziel bereits in 100m kommt, das weiss man ja als Schweizer, schliesslich hatte man ja Geographie. Ich muss mich wirklich zusammennehmen, dass ich ihm nicht auf englisch die Meinung sage. Aber ich hoffe er hat das herzhafte deutsche “Arschloch und Schafseckel” verstanden… Solche Dinge können mich wirklich aufregen… Doch nicht genug, doch das war dann schon eher wieder lustig und wird langsam zu einem Runninggag. Vorspeisen im Restaurant… Mit wieviel darf man rechnen? Nun ja, ein Jumboshrimpcocktail für 9 Dollar (inkl. Taxen und Tipp ist das ca. 11 Dollar) ist doch sicherlich huge, nicht? Ja natürlich, wenn man mit 5 (in Worten – fünf!!!) Shrimps bereits zufrieden ist und findet: “hmm, das war jetzt aber mal wirklich eine grosse Portion. Haha – Wo ist die versteckte Kamera?” naja, lassen wir das. Wenigstens war das Chicken Alfredo geniessbar und bezahlbar – was aber auch das einzige in diesem Restaurant war….

Life is a bitch – aber let’s go out! Leider ist nicht viel los aber immerhin finden wir einen Laden, der total im amerikanischen Stil gehalten ist und indem eine typische amerikanische Band Marke “Wenn-unser-Talent-erkennen-würde-wären-wir-berühmt-aber-leider-findet-niemand-ausser-uns-dass-wir-Talent-haben” spielt. Aussehen. Langhaarigen Schlagzeuger mit leichten Drogenproblemen, bärtiger Schlagzeuger der ziemlich kuul ist und mit Tattoos übersät ist und eine blonde Sängerin die zwar gut aussieht aber einen kompletten Dachschaden hat. Aber eins muss man ihnen lassen: Die Stimmung im Laden war toll, was aber sicherlich auch den Amis zu verdanken war, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr als eine Aspirin brauchten am nächsten Abend…

Am nächsten Tag schauen wir uns noch Key West an und besuchen den 0-Mile-Point, bevor wir uns auf den langen Heimweg machen. Normale Fotos – keine? Zu funny waren all die Gegenstände, die man in den Läden kaufen konnten. Ziemlich beliebt haben wir uns zwar nicht gemacht bei den Ladenbesitzern, da wir alles ausprobierten und fotografierten – ohne was zu kaufen – aber lustig war’s. Auf dem Nachhauseweg beschliessen wir spontan Minigolf zu spielen. Kann ja nicht viel kosten… hahaha, 40 Franken für drei Personen ist doch ein Schnäppchen:) Doch wir sind’s uns ja langsam gewöhnt von den Keys… Wenigstens der Strand auf dem Nachhauseweg ist wirklich schön und (fast) gratis.

Alles in allem – ein höchst amüsanter Trip an einen der berühmtesten Orte Floridas. Aber, es gibt viel schönere Orte in Florida!

So habe langsam Schreibkrampf, aber weiter gehts: Am Samstag planen wir einen Ausflug nach Miami mit Übernachtung, da wir in Clubs wollen und am Samstag direkt aufs Boot mit Izzy. Also das billigste Hotel gebucht (Was für eine Bruchbude! Aber: Das wäre das Hotel gewesen wenn ich die Sprachschule in Miami gebucht hätte…) und ab in die Metropole. Nach einem Shoppingtrip durch die Lincoln Road – welche unbezahlbar ist und deshalb keine Unterschriften von uns geniessen darf – beschliessen wir, um 16.00 Uhr einen kleinen Halt im Hofbräuhaus Miami Beach zu machen, welches wir per Zufall finden… Das Verlangen nach etwas europäischem zu Essen und einem anständigen Bier mit Geschmack war einfach zu gross… Nun ja, 4,5 Stunden später wägen wir uns in München, singen deutsche Lieder mit und sind uns ziemlich sicher, dass wir vielleicht ein Taxi nehmen um ins Hotel zurückzukommen. Lustig wars;) Ach ja, das Hofbräuhaus gehört jetzt uns. Ich bin sicher, dass wir es gekauft haben mit dieser Rechnung…

Nach einer Stunde Schlaf, einer Dusche und einer Rasur gehts auf zum Club Cameo. Kein Eintritt. Club Set. Kein Eintritt. Club Mansion. Kein Eintritt. Prinzipien in Miami Beach um in einen Club zu kommen (ok vielleicht gehts auch ohne und du wirst um drei, vier uhr reingelassen…)
- Komm mit einer schönen Frau. Besser: Komm mit mehreren.
- Kenne den äusserst freundlichen Türsteher und liebe seine menschenverachtende Art
- Kaufe eine Flasche für 300 Dollar um reinzukommen (ein Schnäppchen…haha)
- Lerne, dass 20 Dollar Schmiergeld, eine goldene Kreditkarte (nicht meine…) und eine Schweizer ID nicht genügen.
- Versuche, früher als 1 Uhr anzustehen und evt. ist es auch besser, wen du nicht enibriated bist;)

Schade hat’s nicht geklappt, denn die letzten Male waren wirklich toll in den Clubs… Aber es bleibt ja noch Zeit. Lustig war der Ausgang auf jeden Fall;)

So und endlich der letzte Teil dieses Monstereintrags: Auf dem Boot mit Izzy und drei Kolleginnen von ihm – Part two. Dieses Mal hatten wir Glück mit dem Wetter. Wir konnten einen traumhaften Tag auf dem Boot verbringen und eine Amiparty erleben, die man gar nicht beschreiben kann. 100 Boote (grob geschätzt), Barbecue im Meer, Partymusik, Bier, Vodka, aufgestellte Leute – alles war da. Und wir mittendrin. Und ja, endlich sehe ich auch aus, als ob ich sieben Wochen in der Sonne gelegen hätte! Sonnencreme, was?
Nein, nein, don’t panic, hab mich schon eingeschmiert. Am Abend noch ein kleiner Abstecher nach Nikki Beach, aber dort war leider gar nichts los. Also sind wir nach gut einer Stunde nach Hause gefahren und ich bin am Montag brav in die Schule….

So das war’s fürs erste – nächste Einträge: Orlando, Cape Canaveral, Universal Studios, Wild n’ wet und Daytona Beach… Und vielleicht Mansion und Cameo, wenn wir reinkommen;)

PS: unser Auto hat heute den Geist aufgegeben… R.i.P. alter Toyota der mich Nerven gekostet hat wie noch kein Auto zuvor und so viel Benzin gebraucht hat wie mein Renault in zwei Jahren….

Lange nichts gehört

•August 25, 2007 • Hinterlasse einen Kommentar

So liebe Leute. Endlich mach ich mein Versprechen war und veröffentliche wieder mal einen grossen Eintrag über die Erlebnisse der letzten zwei Wochen. Zudem habe ich endlich einmal wieder Seiten wie Clubs @ Miami, Green Island etc. mit ein paar Fotos und Hintergrundinformationen aufgefüllt. Have a look!!!

(PS: Ist am bearbeiten, wir haben so ein volles Programm… komm einfach nicht dazu…) Aber erster Teil des Blogs ist ja aufgeschaltet… aso Rueh Sturzi;)

Wochenende vom 17. Bis 19. August

An diesem Wochenende haben wir über 1000 km zurückgelegt und etwa 3’893’393 Liter Benzin verbraucht, da wir ja einen amerikanischen (sorry, einen japanischen) Benzinsparer mit neuster Technologie fahren: Einen alten Toyota (keine Ahnung wieeeeee alt, aber er hat schon über 185’000 Meilen auf dem Buckel (1 Mile = 1,6 km) und säuft mehr als ich und meine Jungs in unseren besten Tagen (Jäger würde das etwa so ausdrücken: Die huerre Affe händ doch all än Schade, nei die sind soooooo dummmmm!!!!:-) Aber ja, zurück zum Thema.

Am Freitagabend sind wir wieder einmal nach Miami, Southbeach, gefahren um noch einmal mit ein paar Leuten wegzugehen, die wir in der Sprachschule Miami kennen gelernt haben. Eigentlich hatten wir geplant, noch einen Club zu besuchen, doch Christoph und ich waren die einzigen zwei die diesen Plan hatten. Also Planänderung und auf zum Ocean’s Drive, um ein paar Cocktails zu schlürfen. Diese waren zwar georgeous (amerikanisches Wort für richtig toll, kann auch für weibliche Wesen verwendet werden…) aber die Unterschrift unter der Kreditkarte schmerzte schon ein wenig…. traurig, wenn man in der Schweiz weniger Geld ausgibt als im Ausland *heul*… Aber that’s Southbeach, und das Ambiente ist wirklich georgeous (siehe oben…) Heim gekommen sind wir dann doch erst um 4.30 Uhr, die Zeit vergeht und vergeht….

Samstag – die Sonne brennt, es sind mindestens 2’403^330 hoch 397 Grad und wir befinden uns auf dem Weg nach Tampa, ca. 300 Meilen weiter westlich von Fort Lauderdale. Aber was sind schon 450km an einem Tag, wir sind ja schon richtige Amerikaner geworden… WE LOVE TO WASTE, FUCK KYOTO… Item. Also, wir befinden uns auf dem Alligator Alley Richtung Westen (übrigens eine Superstrecke, ist sogar mit (Toll) angeschrieben auf der Karte! Einfach 150 Meilen gerade Strasse und links und rechts grün….) als auf einmal unsere Klimaanlage den Geist aufgibt… Doch wen stört das schon im kühlen Florida? Ach ja, und Öl hatten wir auf einmal auch keines mehr. Aber zwei Bürogummis wie wir lösen auch Problem mit einem gekonnten Ölwechsel. Herrlich! Nach einer abwechslungsreichen Fahrt mit 4 Kurven auf 450 Kilometern erreichen wir Tampa und steuern direkt das Ausgangsviertel Ybor City an. Dort checken wir im Hilton Garden Inn ein (nicht so ein richtiges Hilton, sind ja nicht wahnsinnig…) und es ist unglaublich – zum ersten Mal seit dem 10. Juli habe ich ein bequemes Bett. Danke, Danke, Danke (auch von meinem Rücken)!!! Doch schlafen gehen wir selbstverständlich noch nicht. Zuerst geht’s ins Blue Samurai, wo wir deliziös speisen. Und das in Amerika! Und nicht zum ersten Mal!!! Unbelievable! Nachher gehen wir weiter in einen Club mit Jakob und seinem Kollegen (Jakob arbeitet im Hilton und ist Deutscher, weshalb wir ihn kennen gelernt haben… das ist die Kurzfassung..) Ok, wir dachten es sei ein Club, war es aber nicht! Eigentlich war es „nur“ ein Bowlingcenter, aber in Amerika ist halt alles ein wenig anders…. Fortsetzung folgt, muss nach Miami…

today don’t give up!!!!

•August 22, 2007 • 2 Kommentare

Hey boys and girls in Switzerland

 Ich weiss ich schreibe nicht so fleissig wie ich sollte – doch heute tue ich es wieder. Ab ca. 02.00 Uhr Schweizer Zeit wird ein neuer, langer Blogeintrag erscheinen. Und ich werde auch die anderen Seiten aufpimpen. Ich werde muehsam Fotos zusammensuchen (wie ihr ja wisst ist meine Kamera destroyed….f***)

 Also, look tomorrow and than you will see the requested pictures and infos about miami.

Cheers

Floridabraesch

Nur nöd stürme!

•August 12, 2007 • 4 Kommentare

Also seit meinem letzten Beitrag sind jetzt doch schon fast zwei Wochen vergangen, also werde ich euch gerne mal wieder was erzählen. Denn das kostet wenigstens nichts…. Die letzten zwei Wochen waren nämlich schweineteuer – aber ihr Geld wert:

1. Miami Beach

Vielleicht wäre es doch besser gewesen, in Miami die Sprachschule zu besuchen. Denn wir sind pro Woche sicher mindestens zwei Mal in Miami, wenn nicht mehr. Die Clubs und der Lifestyle sind einfach viel besser als in Fort Lauderdale. Dafür ists hier ruhiger;) So sind wir also nach Miami Beach gefahren, um den exklusiven Club Pearl zu besuchen. Schweizer oder (ok vor allem diese…) Liechtensteiner ID und schon ist man drin. Eintritt? Nicht nötig! Europäer bevorzugt. Sogar unsere zwei kleinen Franzosen (20/18) durften rein dank uns. Zuerst mussten sie sich jedoch noch umziehen, da ihre “Paris-Fashion-Jeans” doch zuuuu viele Löcher hatten. Aber nachher sind sie zurückgekommen – das hat die Welt noch nicht gesehen! Patrick Swayze ist ein Scheiss dagegen! Der Club hat gehalten was er versprochen hat – 1. Klasse! Dies ist mit ein Grund, dass wir heute wieder gehen.. Sonst wären wir diese Woche ja erst einmal in Miami gewesen!

2. Barbecue @ Green Island

Am Freitag dieser Woche hatten wir das zweite Barbecue im Green Island. Und zum ersten Mal seit ich hier bin hatte ich einen höllischen Kater am nächsten Tag. War wirklich zu viel des Guten. Ich bin glaube ich noch nie so betrunken gewesen nur mit den Badehosen an. Aber auf jeden Fall wars lustig und ich gehörte noch zu den weniger kaputten Leuten… Beispiel? Ich habe am nächsten Tag meine erste Verwarnung kassiert, da ein deutscher Kollege so besoffen war, dass er (wir haben in mit letzter Kraft in mein Zimmer getragen) in mein Zimmer…. Ja eben. Ich musste dann zu dritt in einem zu kleinen Bett in irgend einem Zimmer schlafen, was mir bis heute Verspannungssschmerzen erster Klasse zugeführt hat… Aber der Abend war toll – bis auf die Materialverluste von einem Zimmerschlüssel, einem Autoschlüssel und einer schweineteuren Sonnenbrille. Doch zum Glück hat sich dies alles geklärt. Am nächsten Morgen ist alles wieder aufgetaucht, da es irgend jemand bei sich hatte… Gewisse Dinge ändern sich halt nie;)

3. Hard Rock Café in Hollywood (Fort Lauderdale)

Vor einer Woche sind wir am Samstagabend ins Hard Rock Café gegangen. Doch dies ist nicht nur ein Hard Rock Café, sondern ein Vergnügungstempel wie wir ihn nicht kennen. Dutzende Bars, ein riesiges Casino, Restaurants und etliche Clubs, und das alles auf einen Schlag. Die Ausgangsszene von Winterthur und Schaffhausen in einem Gebäude, etwa so kann man sich das vorstellen. Awesome! Die Clubs selber habe ich persönlich aber nicht so toll gefunden, zu amerikanisiert und die Leute sind manchmal doch ein wenig zu strange… da ziehe ich also unsere Clubs vor. Vor allem die Lautstärke ist kaum auszuhalten. Nach wenigen Minuten ist man beinahe taub, an eine Unterhaltung (selbst in der eigenen Sprache!) ist nicht zu denken. Aber ein Erlebnis ist es auf alle Fälle!

4. Limo Ride to Miami Beach

Eines der Highlights dieser Woche war sicher der Limo-Ride vom Green Island nach South Beach. Mit 20 Leuten haben wir eine Limo gemietet und sind nach Miami gefahren. Anlass war Thomas’ 20. Geburtstag am Samstag letzter Woche. Natürlich gabs wieder reichlich Alkohol – und natürlich hat diesen ausser ein paar wenigen wieder niemand vertragen. In Miami angekommen waren die Kinderchen (vielleicht 4 von 20 Leuten waren über 21…) ziemlich besoffen und mussten von uns “alten Knaben” betreut werden. Ich will nicht sagen, dass ich nüchtern angekommen bin. Aber was die Kleinen vertragen ist wirklich nicht zu glauben…. Resultat dieses Limo-Rides: Ein paar dreckige Schuhe (warum auch immer….), drei komatöse Jugendliche und eine lustige Erinnerung mehr. Ach ja, eine französische Kollegin hat noch ihre Kamera verloren… Schön, dass solche Dinge auch mal anderen Personen passieren;)

So und jetzt ist genug, ich muss enldich an den Strand, sonst werde ich nie mehr braun!

Bye folks!

I’ll be back soon!

•August 10, 2007 • 1 Kommentar

Sorry liebe Blogleser!

Ich war ein wenig beschäftigt hier und hatte keine Zeit, über das letzte Wochenende zu schreiben, welches incredible war! I’m not kiding!

Aber ich werde in Kürze einen langen Artikel schreiben, also Geduld wahren und weiter fleissig den Blog besuchen. Fotos folgen irgendwann, aber da ja meine Kamera kaputt ist, bin ich auf andere Fotos angewiesen, welche wir mit unserer, nun gemeinsamen, Kamera machen.

PS: Ich habe heute meine erste Verwarnung gekriegt *g* Wenn ich nicht mind. 80% in der Schule bin, werde ich des Landes verwiesen…buahahahaha. Und das wegen zwei zu viel verpassten Lektionen….unglaublich!

Cya Guys!

Welcome to your personal nightmare – with expections

•Juli 31, 2007 • 1 Kommentar

Liebe Freunde

Diesesmal habe ich nicht so viel positives zu berichten als letztes Wochenende – leider. Doch alles der Reihe nach. Das Wochenende war richtig gut. Am Freitag haben wir einen tollen Club gefunden in Fort Lauderdale – Das Blue Martini. In Kürze werde ich meine Fotos veröffentlichen, sobald ich sie von meinem Kollegen bekommen habe. Was auch gleich der erste Negativpunkt in diesem Beitrag ist. Meine Kamera ist zerstört – und ich weiss nicht warum. Traurig, traurig. Das Display hat einen Sprung und das Funktionsrad ist ebenfalls defekt. Kleiner Wermutstropfen: Wenigstens ist sie noch funktionstüchtig. Das war am Samstag.

Am Sonntag sind wir wieder nach Miami gefahren, da das Nachtleben hier nicht besonders toll ist – ist nicht so auf junge Leute ausgerichtet. Der Club den wir besuchten war schlicht und einfach G-E-I-L. Inside ein Club mit gutem Sound, guter Atmosphäre und uuuuuuunglaublich coolen Leuten. Gegenüber diesen Leuten hat Zürich geradezu eine aufgeschlossene und lockere Ausgangsszene ohne Arroganz. Doch man muss ja Abstriche machen. Aussen ist der Club mit dem Strand verbunden, hat eine Menge weisse Sofas zum abchillen, relaxen, konversieren und trinken. Eine optimale Mischung also für einen Ausgang mit Partyelement und Relaxingelementen. Und da der Club so gut war haben wir dann leider auch den Unterricht am Montag Morgen verpasst… 1 Stunde Schlaf wäre vielleicht doch ein wenig kurz gewesen.

Montag – Der Alptraum beginnt!!! War in den letzten zwei Wochen noch absolut Partytime im Green Island (unsere Residenz) so ist es jetzt schlimmer als in einem Ferienlager für Minderjährige!!! NICHTS IST MEHR ERLAUBT!!! Ursache: Ein paar Partys sind ein wenig ausgeartet weil sich die Kinderlein nicht benehmen konnten…
Deshalb gelten ab sofort (und sie werden leider auch durchgesetzt…) folgende Regeln:

1. Strikte Nachtruhe nach 22.00 Uhr
2. Kein Alkohol mehr für unter 21 jährige (ca. 5 Personen hier sind über 21ig…)
3. Keine Getränke am Pool (???? SCHADE ODER WAS????)
4. Keine Gäste ab 22.00 Uhr
5. Ab 22.00 Uhr nicht mehr vor dem Raum sitzen und trinken (DAS GEHT JA WOHL ABSOLUT ZU WEIT!!!)

Und das alles nur, da man unfähig ist, eine gesunde Mischung aus Kindergärtnern und Erwachsenen zu machen. Wir (die älteren) werden nun bestraft für den Unsinn der Kleinen!!!! UNGLAUBLICH!!! UND DAS IM URLAUB!!!! Doch ehrlich gesagt war es meines Wissens nach nicht so schlimm, was passiert ist. Und andererseits muss sich die geschätze Betreiberfamilie vielleicht auch mal fragen, what they expect wenn sie die ganze Residenz mit 17 bis 20 jährigen Jugendlichen füllen… Ein katholisches Noviz(inn)en Kloster? Ja wohl schon!!!

Doch wir haben bereits eine Task Force gegründet um diesem Übel ein Ende zu bereiten. Sollte sich die Situation nicht bis Ende Woche verbessern, wird niemand mehr ins Green Island gehen – der Ruf wird sabotiert. Möglichkeiten dazu sind vorhanden…hehe. Und vor allem werden wir uns bei der Schule und beim Reiseveranstalter beschweren. Es kann ja nicht sein, dass zwei 22 und 24 jährige Männer nicht mehr um 22.30 Uhr am Pool sitzen können und etwas trinken. I can’t believe it!!!!!

Soviel zur momentanen Situation. Ah ja, und es regnet jeden Tag und es ist bewölkt – ausser in der Zeit, in der wir in der Schule sind.. buahahahaha. Und am Wochenende kommt ein Hurricane. Great!

Sorry fürs Frust ablassen, aber nach den letzten zwei Tagen war dies nötig. Doch keine Sorge – ich werde den Aufenthalt geniessen. Denn zum Glück haben meine Eltern dafür gesorgt, dass ich 24 bin und alles machen kann was ich will… Wenn nicht in Fort ladidadi, dann halt in Miami, Orlando, Tampa oder den Bahamas… Und seien wir ehrlich: In meinem Alter kann man gar nicht mehr sieben Tage die Woche Party machen. Lieber dreimal richtig am Wochenende, statt 7 mal “halbpatzig.”

Darum: I keep smiling und I will enjoy – that’s for real!!!

 
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